Cookie-Deklaration: die Liste, die Ihre Besucher wirklich sehen
Wie FlowConsent die Cookie-Liste aus aktiven Diensten generiert, wie Sie eigene Cookies ergänzen und wie der Alarm für nicht deklarierte Cookies wirkt.
Die den Besuchern angezeigte Cookie-Liste wird generiert, nicht von Hand geschrieben: Der Tab Cookie list des Builders leitet sie aus Ihren aktiven Diensten ab, und Sie ergänzen manuell nur die Cookies, die kein Katalogdienst kennen kann. Die Konformitätsseite schließt dann den Kreis — beobachtet ein Scan ein Cookie, das Ihr Banner nicht deklariert, erhalten Sie einen Alarm mit Ein-Klick-Korrektur.
Automatisch aus Ihren Diensten generiert
Für jeden aktiven Dienst steuert der Katalog seine Cookies zur passenden Kategorie bei — essenziell, Analytics, Marketing oder Präferenzen. Jeder Eintrag trägt die Felder, die eine Deklaration braucht:
- Name — z. B.
_GRECAPTCHA,ph_phc_* - Zweck — wozu das Cookie dient, in besucherverständlichen Worten
- Anbieter — wer es setzt (standardmäßig der Dienstname)
- Dauer — so, wie sie Besuchern angezeigt werden muss, z. B. „6 Monate"
- Typ — First-Party oder Third-Party
Automatisch generierte Einträge sind schreibgeschützt: Sie aktualisieren sich mit dem Katalog, Sie pflegen also nie von Hand die Cookie-Laufzeiten von Google. Der Tab zeigt die Gesamtzahl und den Anteil automatisch generierter Einträge.
Eigene Cookies
Ihre eigenen First-Party-Cookies — eine Warenkorb-Session, ein vom Backend gesetztes Attributions-Cookie — stammen aus keinem Katalogdienst. Fügen Sie sie pro Kategorie mit Cookie hinzufügen hinzu und füllen Sie dieselben fünf Felder aus (Name, Zweck, Anbieter, Dauer, Typ First-Party/Third-Party). Eigene Einträge werden im Banner mit der automatisch generierten Liste zusammengeführt.
Der Alarm für nicht deklarierte Cookies
Zu deklarieren, was Sie zu setzen glauben, genügt nicht; die Liste muss widerspiegeln, was tatsächlich gesetzt wird. Auf der Konformitätsseite vergleicht FlowConsent die von Ihrem letzten Scan beobachteten Cookies mit allem, was Ihr Banner deklariert — aktive Dienste plus eigene Cookies, verglichen nach Name, ohne Beachtung der Groß-/Kleinschreibung. Alles Beobachtete, aber nicht Deklarierte löst einen Alarm aus, der jedes Cookie mit seiner Domain und seiner First-/Third-Party-Natur auflistet.
Ein Klick auf Diese Cookies im Banner deklarieren fügt sie alle Ihren eigenen Cookies hinzu:
- die Kategorie wird erraten anhand des Namens: bekannte Analytics-Präfixe (
_ga,_pk_,_hj,ph_,mp_,amplitude…) gehen zu Analytics; alles andere geht zu Marketing, der strengsten Kategorie — besser zu viel Einwilligung erfragen als umgekehrt; - die beobachtete Domain, Dauer und der Typ werden übernommen;
- der Zweck bleibt leer — kein Scanner kann wissen, warum Ihr Cookie existiert.