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NodePing ist ein US-amerikanisches SaaS für Uptime- und Servermonitoring. Es funktioniert vollständig serverseitig: NodePing-Probes kontaktieren Ihre Server von der eigenen Infrastruktur aus und führen kein JavaScript in den Browsern Ihrer Besucher aus. Es werden keine Tracking-Cookies bei Besuchern gesetzt. NodePing ist aus Besucherperspektive de facto cookielos und stellt damit ein geringes DSGVO-Risiko dar.
NodePing ist eine US-amerikanische SaaS-Plattform für Uptime-Monitoring und Server-Verfügbarkeitsprüfungen. Sie überwacht Websites, Server und Dienste, indem sie Probes von der eigenen Infrastruktur aus in regelmäßigen Abständen an Ihre Endpunkte sendet und prüft, ob diese korrekt antworten. NodePing arbeitet vollständig serverseitig: Seine Probes kontaktieren Ihre Server direkt und führen kein JavaScript in den Browsern Ihrer Websitebesucher aus. Die Plattform wird von Systemadministratoren und Entwicklern genutzt, um Benachrichtigungen bei Dienstausfällen zu erhalten.
NodePing setzt im Rahmen seines Kern-Monitoring-Dienstes keine Cookies in den Browsern Ihrer Websitebesucher. Da das Monitoring vollständig serverseitig erfolgt, wird kein JavaScript-Tracker, Pixel oder Widget im Browser des Besuchers bei normaler Nutzung geladen. Wenn Sie ein NodePing-Status- oder Ergebnis-Widget auf einer öffentlich zugänglichen Seite einbetten, lädt dieses Ressourcen von nodeping.com, setzt jedoch in der Regel keine Tracking-Cookies. NodePing ist aus Besucherperspektive für die überwiegende Mehrzahl der Deployments de facto cookielos.
Da NodePing keine Cookies in Besucherbrowsern setzt und im Standard-Monitoring keine personenbezogenen Daten Ihrer Websitebesucher erhebt, wird die ePrivacy-Einwilligungspflicht für die typische Nutzung nicht ausgelöst. Es ist nicht erforderlich, NodePing in Ihr Cookie-Einwilligungsbanner für die serverseitige Monitoring-Funktionalität aufzunehmen. Das DSGVO-Risiko ist gering. Betreiber bleiben verantwortlich dafür, dass Server-Logs, die NodePing-Probe-IP-Adressen erfassen können, gemäß ihrer Datenspeicherungsrichtlinien behandelt werden.
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Die Infrastruktur von NodePing befindet sich in den USA. Monitoring-Probe-Verbindungen gehen von US-basierten NodePing-Knoten aus und verbinden sich mit Ihren Servern. Monitoring-Ergebnisse, Verfügbarkeitsstatistiken und Alarmkonfigurationen werden auf US-Servern von NodePing gespeichert. Dies stellt im DSGVO-Sinne einen Datenfluss in ein Drittland dar, die betroffenen Daten sind jedoch technische Monitoring-Metadaten und keine personenbezogenen Daten Ihrer Besucher. Betreiber sollten diese Beziehung im Verarbeitungsverzeichnis dokumentieren.
Für den NodePing-Monitoring-Dienst selbst ist kein Einwilligungsbanner-Eintrag erforderlich. Wenn Sie ein Status-Widget einbetten, prüfen Sie, ob Cookies gesetzt werden, und fügen Sie bei Bedarf eine entsprechende Offenlegung hinzu. Erwähnen Sie NodePing in Ihrer Datenschutzerklärung als serverseitiges Monitoring-Tool. Beachten Sie, dass NodePing-Probe-IP-Adressen in Ihren Serverzugriffsprotokollen erscheinen können und gemäß Ihrer Standard-Log-Retention-Policy behandelt werden sollten.
NodePing muss für den Standard-Monitoring-Anwendungsfall nicht in Ihrer Cookie-Richtlinie erscheinen, da keine Besucher-Cookies gesetzt werden. Wenn Sie ein eingebettetes Status-Widget verwenden, ergänzen Sie einen Hinweis in Ihrer Datenschutzerklärung, der NodePing als US-basierten Server-Monitoring-Dienst beschreibt, der serverseitig arbeitet und Websitebesucher nicht verfolgt. Fügen Sie einen Link zur Datenschutzerklärung von NodePing hinzu.
Websites using NodePing must obtain user consent under GDPR regulations.
DPIA considerations
Eine DSFA ist für NodePing sehr unwahrscheinlich erforderlich. Der Dienst führt ausschließlich serverseitiges Monitoring durch und setzt keine Cookies in den Browsern der Besucher. Betreiber sollten den Dienst im Verarbeitungsverzeichnis dokumentieren und darauf hinweisen, dass NodePing-Probes von US-Servern stammen und Verbindungsmetadaten von NodePing verarbeitet werden. Personenbezogene Daten der Website-Besucher sind im Standardanwendungsfall nicht betroffen.
Sample consent text
Wir nutzen NodePing (nodeping.com) zur Überwachung der Verfügbarkeit und Leistung unserer Server. NodePing arbeitet serverseitig und setzt keine Cookies in Ihrem Browser und verfolgt keine Ihrer Aktivitäten auf unserer Website.
Third-party domains contacted
nodeping.comNodePing erhebt Analyse-Daten — Sie benötigen rechtlich ein Cookie-Banner. Testen Sie FlowConsent kostenlos.
Nein. Der Kern-Monitoring-Dienst von NodePing ist vollständig serverseitig und setzt keine Cookies in den Browsern Ihrer Websitebesucher. Seine Probes verbinden sich direkt mit Ihrer Serverinfrastruktur über das eigene Netzwerk von NodePing. Wenn Sie ein optionales eingebettetes Status-Widget verwenden, das von nodeping.com lädt, prüfen Sie, ob dieses Widget Cookies setzt. Der Standard-Monitoring-Dienst selbst ist aus Besucherperspektive cookielos.
Eine Einwilligung ist für das serverseitige Monitoring von NodePing nicht erforderlich, da keine Cookies in Besucherbrowsern gesetzt und keine personenbezogenen Daten der Websitebesucher erhoben werden. Die ePrivacy-Einwilligungspflicht wird nicht ausgelöst. NodePing muss für das Standard-Uptime-Monitoring nicht in Ihr Cookie-Einwilligungsbanner aufgenommen werden.
Für das serverseitige Monitoring ist die relevante Verarbeitung das berechtigte Interesse des Betreibers an der Sicherstellung der Dienstverfügbarkeit gemäß Art. 6(1)(f) DSGVO. Im Standardanwendungsfall werden keine personenbezogenen Daten der Besucher verarbeitet. Die von NodePing verarbeiteten Monitoring-Ergebnisse und technischen Metadaten betreffen die eigene Infrastruktur des Betreibers.
Die Infrastruktur von NodePing befindet sich in den USA. Die verarbeiteten Daten sind jedoch technische Monitoring-Metadaten über Ihre Server und keine personenbezogenen Daten Ihrer Websitebesucher. Server-Logs können NodePing-Probe-IP-Adressen erfassen und sollten gemäß Ihrer Log-Retention-Policy behandelt werden. Das Risiko für die Privatsphäre der Besucher ist beim Kern-Monitoring-Dienst faktisch null.
Eine DSFA ist für NodePing sehr unwahrscheinlich erforderlich. Der Dienst verarbeitet in seinem Standardbetrieb keine personenbezogenen Daten der Websitebesucher. Es sind kein Profiling, kein Verhaltens-Tracking und keine umfangreiche Verarbeitung personenbezogener Daten beteiligt. Dokumentieren Sie den Dienst im Verarbeitungsverzeichnis, aber eine formale DSFA ist für typische NodePing-Deployments nicht verhältnismäßig.
Für das serverseitige NodePing-Monitoring ist kein besonderer Einwilligungsmechanismus erforderlich. Erwähnen Sie NodePing in Ihrer Datenschutzerklärung als US-basierten Monitoring-Dienst, der zur Verfügbarkeitsprüfung auf Ihre Server zugreift und dessen Monitoring-Daten in den USA gespeichert werden. Stellen Sie sicher, dass Ihre Log-Retention-Policy die Verbindungslogs der NodePing-Probes abdeckt.
Ja. EU-basierte Uptime-Monitoring-Alternativen sind Oh Dear (Belgien), UptimeRobot mit EU-Datenoptionen und Freshping. Für Organisationen, die alle Daten im EWR halten möchten, bietet eine selbst gehostete Lösung wie Uptime Kuma volle Kontrolle. Bewerten Sie Alternativen anhand Probe-Netzabdeckung, Alarmierungsfunktionen und Datenspeicherungsanforderungen.
Für das Standard-NodePing-Servermonitoring ist kein Cookie-Richtlinieneintrag erforderlich, da keine Besucher-Cookies gesetzt werden. Erwähnen Sie NodePing in Ihrer allgemeinen Datenschutzerklärung als Monitoring-Dienst, der zur Verfügbarkeitsprüfung auf Ihre Server zugreift und dessen Infrastruktur sich in den USA befindet. Wenn Sie künftig ein eingebettetes NodePing-Status-Widget hinzufügen, prüfen Sie, ob es Cookies setzt, und aktualisieren Sie Ihre Cookie-Richtlinie entsprechend.