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Deco CX ist eine edge-native Commerce-Frontend-Plattform für Storefronts auf Deno Deploy mit integriertem A/B-Testing, Personalisierung und Observability.
Deco CX ist eine edge-native Commerce-Frontend-Plattform. Retailer bauen darauf komponierbare Storefronts auf Deno Deploy und globalen CDNs, mit nativer Unterstützung für A/B-Testing, Personalisierung, Observability und Anbindungen an VTEX, Shopify, Linx und weitere Commerce-Engines. Stark verbreitet in Lateinamerika, gewinnt sie zunehmend europäische Retailer als Headless-Alternative.
Deco CX rollt Preact-basierte Seiten auf Deno-Deploy-Edge-Nodes aus. Das Runtime wertet Routing, Rendering und Personalisierungsregeln am Edge aus, ruft das Commerce-Backend per HTTPS und schickt strukturierte Events in die Deco-Live-Analytics-Pipeline. Redakteure pflegen die Experience über ein visuelles Backend, das Änderungen in Echtzeit an den Edge ausrollt.
Deco CX setzt First-Party-Cookies auf Ihrer Domain, um A/B-Varianten zuzuweisen (deco_flags, deco_segment), einen Besucher-Identifier zu persistieren (deco_uid) und Locale und Währung zu speichern. Serverseitig sendet jedes Rendering ein Event mit IP, User Agent, URL, A/B-Variante und Warenkorbzustand an Deco Live in den USA.
Die First-Party-Cookies für A/B-Testing und Personalisierung sind nicht unbedingt erforderlich im Sinne von Art. 5 Abs. 3 ePrivacy bzw. § 25 TTDSG; eine Einwilligung ist nötig. Deco CX ist Auftragsverarbeiter nach Ihrem DPA für die Auslieferung und zusätzlich unabhängig Verantwortlicher für die Deco-Live-Produktanalyse. Erwähnen Sie die Plattform in der Datenschutzerklärung.
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Deno Deploy läuft am Edge nahe dem Besucher, auch in der EU. Die Deco-Control-Plane und Deco Live laufen hauptsächlich in den USA. Übermittlungen stützen sich auf Standardvertragsklauseln und, sofern anwendbar, das EU-US Data Privacy Framework. Halten Sie den Mechanismus im Verarbeitungsverzeichnis fest.
Schließen Sie den DPA ab, trennen Sie unbedingt erforderliche Cookies (Warenkorb, Locale) von Analytics- und A/B-Cookies. Verbinden Sie den Deco-CX-Consent-Block mit Ihrer CMP, sodass Personalisierung erst nach Opt-in aktiv ist. Minimieren Sie die an Deco Live übergebenen Eigenschaften, konfigurieren Sie Aufbewahrungsfristen und prüfen Sie die KI-Subunternehmer für Empfehlungs-Features.
Websites using Deco CX must obtain user consent under GDPR regulations.
DPIA considerations
Eine DSFA wird empfohlen, wenn Deco CX umfangreiche Personalisierung oder KI-basierte Empfehlungen einsetzt. Dokumentieren Sie die Event-Pipeline, KI-Subunternehmer, den SCC-Mechanismus für die US-Data-Plane und die Speicherdauer für kundenbezogene Daten.
Sample consent text
Wir nutzen Deco CX, um diesen Storefront auszuliefern und zu personalisieren. Deco CX setzt First-Party-Cookies auf unserer Domain und sendet Events an Server in den USA. Personalisierung und Analytics werden erst nach Ihrer Zustimmung zur entsprechenden Kategorie aktiv.
Third-party domains contacted
deco.cxdeno.devapi.deco.cxassets.decocache.comCookies placed
| Name | Type | Duration | Purpose |
|---|---|---|---|
| deco_flags | http_cookie | 30 days | Stores the A/B test variant assignments for the visitor so the same experience is served across requests. |
| deco_segment | http_cookie | 30 days | Stores the personalisation segment computed at the edge for the visitor. |
| deco_uid | http_cookie | 1 year | Stable visitor identifier set on the merchant domain and used to consolidate Deco Live analytics. |
| deco_locale | http_cookie | 1 year | Stores the user preferred locale and currency for subsequent visits. |
Deco CX erhebt Analyse-Daten — Sie benötigen rechtlich ein Cookie-Banner. Testen Sie FlowConsent kostenlos.
Deco CX setzt First-Party-Cookies auf Ihrer Domain: deco_flags für die A/B-Zuordnung, deco_segment für die Personalisierung, deco_uid als stabilen Besucher-Identifier sowie Cookies für Locale und Währung. Serverseitig sendet jedes Rendering ein Event an Deco Live.
Für unbedingt erforderliche Funktionen (Warenkorb, Locale, Währung) nein. Für A/B-Testing, Personalisierung und Analytics ja. Nach Art. 5 Abs. 3 ePrivacy und § 25 TTDSG ist eine Einwilligung vor nicht erforderlichen Cookies und Events nötig.
Vertragserfüllung nach Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO für Storefront und Bestellung. Einwilligung nach Art. 6 Abs. 1 lit. a für A/B-Testing- und Personalisierungs-Cookies, Deco-Live-Analytics und KI-Empfehlungen.
Das Edge-Rendering erfolgt nahe dem Besucher (auch in der EU). Deco Live und die Control Plane laufen vorwiegend in den USA. Übermittlungen stützen sich auf SCCs und das EU-US Data Privacy Framework, sofern anwendbar.
Eine DSFA wird empfohlen, wenn Deco CX umfangreiche Personalisierung, KI-Empfehlungen oder großflächiges A/B-Testing in Consumer-Flows einsetzt. Dokumentieren Sie den Event-Fluss, die KI-Subunternehmer und die Speicherdauer.
Schließen Sie den DPA ab, trennen Sie Cookies in unbedingt erforderlich und einwilligungspflichtig, verbinden Sie den Deco-CX-Consent-Block mit der CMP, konfigurieren Sie die Aufbewahrung in Deco Live und nennen Sie Deco CX in der Datenschutzerklärung mit Kategorien und US-Transfer.
Alternativen: Vercel Commerce, Shopify Hydrogen, Nuxt Commerce, Saleor Storefront, Next.js Commerce, frontastic, BloomReach Storefront. Einige lassen sich vollständig auf EU-Edges betreiben, wenn EU-Residency erforderlich ist.
Listen Sie die Cookies deco_flags, deco_segment, deco_uid, Locale und Währung mit Speicherdauer und Zweck. Erklären Sie, dass Deco CX den Storefront am Edge rendert und Events an Deco Live in den USA sendet. Verlinken Sie die Datenschutzerklärung von Deco.