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Fomo ist ein Social-Proof-Marketing-Tool, das Pop-ups zu kürzlichen Käufen, Anmeldungen oder Live-Aktivitäten auf Händler-Sites einblendet. Das JavaScript-Widget wird von fomo.com geladen, setzt das Cookie fomo_uid, erfasst Impressions und Klicks und kann personenbezogene Daten früherer Kunden (Vorname, Stadt) aus dem E-Commerce-Backend anzeigen. Als Marketing-Widget mit websiteübergreifendem Tracking und USA-Übermittlungen erfordert es vorherige Einwilligung nach DSGVO und ePrivacy.
Fomo (heute Teil von Justuno) ist ein 2016 gestartetes Social-Proof-Marketing-Tool. Es zeigt kleine Pop-ups in der Ecke einer E-Commerce-Site, die Besucher über kürzliche Käufe, Anmeldungen, Downloads oder Live-Aktivitäten informieren. Fomo integriert sich mit Shopify, WooCommerce, Magento, BigCommerce, Stripe und Zapier und wird von DTC-Marken zur Conversion-Steigerung eingesetzt.
Das Fomo-Widget setzt das Cookie fomo_uid auf der Händlerdomain, um wiederkehrende Besucher zu erkennen und Anzeigen zu deduplizieren. Impressions und Klicks werden an Fomo-Server übermittelt. Der Pop-up-Inhalt enthält oft personenbezogene Daten früherer Kunden (Vorname, Stadt) aus den Bestelldaten des Händlers.
Das Cookie fomo_uid ist nicht zwingend erforderlich; Art. 5 Abs. 3 ePrivacy fordert vorherige Einwilligung. Die Anzeige von Vorname und Stadt früherer Käufer ist DSGVO-relevante Verarbeitung und benötigt eine Rechtsgrundlage. Auch wenn Vorname und Stadt allein nicht identifizieren, kann die Kombination mit Produkt, Zeitpunkt und Händlerkontext identifizierend sein.
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Blockieren Sie das Fomo-Widget über die CMP bis zur Einwilligung. Wenden Sie Datenminimierung an: nur Initiale statt Vorname, kein Nachname, keine exakte Stadt in kleinen Orten und respektieren Sie ein Opt-out (keine Anzeige der Bestellung). Erfassen Sie eine ausdrückliche Einwilligung beim Checkout, um in Social-Proof-Anzeigen genannt zu werden.
Fomo wird von Justuno Inc. auf AWS in den USA betrieben. Die Übermittlung von Besucher- und Kundendaten muss auf das EU U.S. Data Privacy Framework oder Standardvertragsklauseln laut Fomo-DPA gestützt und in der Datenschutzerklärung offengelegt werden.
Schließen Sie das Fomo/Justuno-DPA ab, knüpfen Sie das Widget an ein CMP-Signal, konfigurieren Sie Datenminimierung, erfassen Sie die Einwilligung im Bestellprozess, setzen Sie Aufbewahrungsfristen für Impressions und dokumentieren Sie die USA-Übermittlung in Datenschutzerklärung und Verzeichnis.
Websites using Fomo must obtain user consent under GDPR regulations.
DPIA considerations
Eine DSFA ist relevant, wenn Fomo-Notifications Vorname und Stadt jüngster Käufer zeigen (in Kleinstädten ggf. identifizierend), wenn Integrationen detaillierte Bestelldaten an Fomo übergeben oder verhaltensbasiertes Retargeting konfiguriert ist.
Sample consent text
Wir nutzen Fomo zur Anzeige von Social-Proof-Notifications. Mit Ihrer Einwilligung setzt Fomo Tracking-Cookies, protokolliert angezeigte Events und übermittelt Daten an Fomo / Justuno Inc. in die USA. Sie können die Einwilligung jederzeit in den Cookie-Einstellungen widerrufen.
Third-party domains contacted
load.fomo.comfomo.comapi.fomo.comcdn.fomo.comCookies placed
| Name | Type | Duration | Purpose |
|---|---|---|---|
| fomo_uid | first_party | 1 year | Visitor identifier set by the Fomo widget on the merchant domain to recognise repeat visitors and prevent showing the same notification multiple times. |
| fomo_session | first_party | session | Session identifier used by Fomo to attribute impressions and clicks to a single visit. |
Fomo setzt Tracking-Cookies für Werbezwecke — werden Sie DSGVO-konform mit FlowConsent.
Das Fomo-Widget setzt das Cookie fomo_uid auf der Händlerdomain zur Wiedererkennung und Deduplizierung sowie ein Session-Cookie zum Impression-Tracking.
Ja. Das Cookie ist nicht zwingend erforderlich, das Widget trackt Besucher und der Pop-up-Inhalt kann personenbezogene Daten früherer Kunden enthalten; vorherige Einwilligung ist nach Art. 5 Abs. 3 ePrivacy und Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO erforderlich.
Einwilligung für Widget-Cookies und die Anzeige personenbezogener Daten früherer Kunden. Vertragserfüllung deckt die Bestellabwicklung ab; die Wiederverwendung als Social Proof erfordert eine zusätzliche Einwilligung beim Checkout.
Ja. Fomo läuft auf der AWS-Infrastruktur von Justuno Inc. in den USA. Die Übermittlung stützt sich auf das EU U.S. Data Privacy Framework oder Standardvertragsklauseln aus dem Fomo-DPA.
Eine DSFA kann angezeigt sein, wenn Pop-ups Vorname und Stadt jüngster Käufer anzeigen, besonders in kleinen Orten. Sie ist auch sinnvoll, wenn Integrationen detaillierte Bestelldaten an Fomo übergeben.
Schließen Sie das Fomo-DPA ab, knüpfen Sie das Widget an ein CMP-Signal, konfigurieren Sie Datenminimierung (Initialen, keine exakte Stadt), erfassen Sie die Einwilligung beim Checkout, setzen Sie Aufbewahrungsfristen für Impressions und legen Sie die USA-Übermittlung in der Datenschutzerklärung offen.
Andere Social-Proof-Tools: ProveSource (Israel), Notify (UK) oder selbst gehostete Social-Proof-Skripte, die anonymisierte Daten aus dem eigenen Backend ohne Drittanbieter ziehen.
Fügen Sie einen Abschnitt hinzu, der Fomo nennt, das Cookie fomo_uid mit Zweck und Dauer auflistet, die Anzeige von Kundendaten in Pop-ups erwähnt und die Übermittlung an Fomo / Justuno Inc. in die USA offenlegt.