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FlowConsent testenmobileCta.note
Werkzeug zum Inhaltsschutz und gegen Scraping, das kopierten Text im Browser vergiftet. Es setzt keine Cookies und verfolgt niemanden; einziger Datenschutzpunkt ist die IP Offenlegung, wenn das Skript von der Anbieter Domain statt selbst gehostet geladen wird.
CopyPoison ist ein Werkzeug zum Inhaltsschutz und gegen Scraping, das das massenhafte Kopieren von Website Text erschweren soll. Nach den verfuegbaren Informationen arbeitet es im Browser: Kopiert ein Besucher einen laengeren Abschnitt, ersetzt das Skript viele Buchstaben durch optisch identische Zeichen aus anderen Alphabeten, sodass der eingefuegte Text fuer einen Menschen gleich aussieht, aber maschinell schwer wiederverwendbar oder indexierbar ist.
Das Werkzeug wird so beschrieben, dass es nur bei einem Kopier Ereignis aktiv wird und nur Abschnitte oberhalb einer Laengenschwelle vergiftet, kurze Ausschnitte und Code bleiben unberuehrt. Es laeuft als clientseitiges JavaScript und wird zur direkten Einbindung oder als Content Management Erweiterung angeboten. Als Schutzfunktion verarbeitet es den Seitentext, nicht den Besucher.
Nach den verfuegbaren Informationen setzt CopyPoison keine Cookies und speichert keine Kennungen; die Vergiftungslogik muss keine einzelnen Besucher erkennen. Als cookielose funktionale Funktion loest es fuer sich genommen keine Pflicht zu einem Einwilligungsbanner nach der ePrivacy Richtlinie aus. Pruefen Sie wie immer das genaue Verhalten der von Ihnen eingesetzten Version.
Wird das CopyPoison Skript von der Anbieter Domain statt selbst gehostet geladen, gibt diese Anfrage IP und User Agent des Besuchers an den Anbieter weiter, wie jedes Drittanbieter Asset. Der Serverstandort des Anbieters ist nicht immer veroeffentlicht. Das Selbsthosten des Skripts haelt die Anfrage Erstanbieter und beseitigt diese Offenlegung.
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Der Schutz eigener Inhalte ist ein klares berechtigtes Interesse, und da die Funktion cookielos ist und keine Besucherkennungen verarbeitet, ist das Risiko gering. Laden Sie das Skript vom Anbieter, dokumentieren Sie dieses berechtigte Interesse fuer die IP Offenlegung oder hosten Sie einfach selbst, um es einfach zu halten.
Hosten Sie das CopyPoison Skript von Ihrer eigenen Domain, sodass keine Besucher IP an Dritte gelangt, und pruefen Sie in eigenen Tests, dass die eingesetzte Version keine Cookies setzt. Beachten Sie, dass aggressives Text Vergiften Hilfstechnologien und legitimes Kopieren beeintraechtigen kann; waegen Sie Schutz und Bedienbarkeit ab.
Websites using CopyPoison must obtain user consent under GDPR regulations.
DPIA considerations
Nach den verfuegbaren Informationen laeuft CopyPoison vollstaendig im Browser, setzt keine Cookies und verarbeitet keine Kennungen, sodass eine DSFA normalerweise nicht ausgeloest wird. Der einzige zu beachtende Punkt ist, dass die Anfrage, wenn das Skript von der Anbieter Domain statt selbst gehostet geladen wird, IP und User Agent des Besuchers an den Anbieter offenlegt. Da Hosting Details fuer solche kleinen Werkzeuge nicht immer veroeffentlicht werden, ist es ratsam, das Skript selbst zu hosten und zu dokumentieren, dass die Funktion selbst keine personenbezogenen Daten verarbeitet.
Sample consent text
Diese Website nutzt eine Inhaltsschutz Funktion, die von Ihnen kopierten Text aus laengeren Abschnitten veraendert. Sie laeuft in Ihrem Browser, setzt keine Cookies und identifiziert oder verfolgt Sie nicht. Wird das zugrunde liegende Skript vom Anbieter geladen, kann dieser im Rahmen der ueblichen Anfrage Ihre IP Adresse sehen.
Third-party domains contacted
copypoison.comCopyPoison ist ein essenzieller Dienst, aber Transparenz ist wichtig. Verwalten Sie Ihre gesamte Einwilligung mit FlowConsent.
Nach den verfuegbaren Informationen nein. CopyPoison laeuft im Browser, um kopierten Text zu veraendern, und benoetigt dafuer keine Cookies oder gespeicherten Kennungen. Pruefen Sie stets das Verhalten der genauen Version, die Sie einsetzen.
Fuer die Schutzfunktion selbst ist keine vorherige Einwilligung noetig, da sie cookielos ist und keine Besucherkennungen verarbeitet. Sie loest fuer sich genommen keine Pflicht zu einem ePrivacy Banner aus.
Das berechtigte Interesse am Schutz eigener Inhalte vor Scraping und unbefugter Wiederverwendung. Laden Sie das Skript von der Anbieter Domain, dokumentieren Sie dieses berechtigte Interesse fuer die durch die Anfrage offengelegte Besucher IP.
Die Funktion selbst uebermittelt nichts; sie laeuft im Browser. Wird das Skript von der Anbieter Domain statt selbst gehostet geladen, erreichen IP und User Agent des Besuchers den Anbieter, dessen Serverstandort nicht immer veroeffentlicht ist und ausserhalb des EWR liegen koennte. Selbsthosting beseitigt dies.
Nein. Eine cookielose, clientseitige Inhaltsschutz Funktion, die keine Besucherkennungen verarbeitet, erreicht die Schwelle fuer eine DSFA nicht. Hoechstens vermerken Sie die Auslieferungsquelle des Skripts in Ihren Aufzeichnungen.
Hosten Sie das Skript von Ihrer eigenen Domain, sodass keine Besucher IP an Dritte gelangt, testen Sie, dass die eingesetzte Version keine Cookies setzt, und stellen Sie die Vergiftung so ein, dass Hilfstechnologien und kurze legitime Zitate nicht beeintraechtigt werden.
Weitere Schutzansaetze sind das Deaktivieren von Rechtsklick oder Textauswahl per CSS und JavaScript, serverseitige Ratenbegrenzung und Bot Erkennung sowie sichtbare Quellenangaben oder Wasserzeichen. Keine davon benoetigt bei Selbsthosting Cookies.
Bei Selbsthosting und cookielos koennen Sie einfach vermerken, dass eine Inhaltsschutz Funktion genutzt wird, die keine Cookies setzt und Besucher nicht verfolgt. Laden Sie das Skript vom Anbieter, erwaehnen Sie, dass der Anbieter Ihre IP Adresse erhalten kann.