> Microsoft UET Consent Mode erklärt: ad_storage, default und update, Pflicht für EWR, UK und Schweiz seit Mai 2025, Einrichtung per CMP oder GTM und Test.
>
> Canonical: https://www.flowconsent.com/de/blog/microsoft-uet-consent-mode-leitfaden

[Marketing-Tools](https://www.flowconsent.com/de/blog?category=tools)

# Microsoft UET Consent Mode: der vollständige Leitfaden für Microsoft Advertising

Veröffentlicht am 3. Juli 2026 · Aktualisiert am 9. Oktober 2026 · 6 Min. Lesezeit

Kurz gesagt

Der Microsoft UET Consent Mode teilt dem UET-Tag von Microsoft Advertising (früher Bing Ads) mit, ob ein Besucher Werbe-Cookies zugestimmt hat. Dafür gibt es genau einen Parameter, `ad_storage`, mit den Werten `granted` oder `denied`. Seit dem 5. Mai 2025 verlangt Microsoft für Nutzer aus dem EWR, dem Vereinigten Königreich und der Schweiz ein Einwilligungssignal (UET Consent Mode oder IAB TCF); ohne Signal werden UET-Conversions und Remarketing-Listen nicht mehr befüllt. Sie setzen standardmäßig `denied`, aktualisieren den Wert nach der Entscheidung des Besuchers und prüfen anschließend den Parameter `asc` mit dem UET Tag Helper.

## Was ist der Microsoft UET Consent Mode?

UET (Universal Event Tracking) ist das Tag von Microsoft Advertising, das Conversions misst und Remarketing-Zielgruppen für Kampagnen auf Bing, Microsoft Edge und im Microsoft-Netzwerk aufbaut. Wie jedes Werbe-Tag speichert und liest es Kennungen auf dem Endgerät. In Deutschland fällt es damit unter [§ 25 Abs. 1 TDDDG](https://www.gesetze-im-internet.de/ttdsg/__25.html): Das Speichern von Informationen auf dem Endgerät und der Zugriff darauf sind nur mit Einwilligung auf Grundlage klarer und umfassender Informationen zulässig, sofern keine Ausnahme für unbedingt erforderliche Zwecke greift. Die anschließende Verarbeitung personenbezogener Daten richtet sich nach der DSGVO.

Der UET Consent Mode ist Microsofts technische Antwort auf diese Vorgabe. Laut der [offiziellen Microsoft-Dokumentation](https://learn.microsoft.com/en-us/advertising/msa-help/hlp_ba_conc_uet_consent) steuert er den Zugriff von UET auf Cookies abhängig vom Einwilligungsstatus des Nutzers. Ihr Consent-Banner (CMP) sendet ein Signal an das Tag, und das Tag entscheidet, ob es seine Cookies lesen und schreiben darf. Wenn Sie den [Google Consent Mode v2](https://www.flowconsent.com/de/blog/google-consent-mode-v2-implementierung-leitfaden) kennen, wirkt die Logik vertraut, im Detail gibt es aber Unterschiede.

Betroffen sind die Cookies, die Microsoft in seiner FAQ nennt: `MUID`, `_uetvid`, `_uetsid`, `_uetsid_exp`, `_uetvid_exp` und `MSPTC`. Wird eines davon vor der Interaktion mit dem Banner oder nach einem Klick auf „Ablehnen“ gesetzt, wertet Microsoft das als Verstoß.

## Der Parameter ad\_storage und die Befehle default und update

Der Consent Mode von Microsoft basiert auf einer einzigen Eigenschaft, `ad_storage`, mit zwei möglichen Werten:

- **`granted`**: Erstanbieter-Cookies (auf Ihrer Domain) und Drittanbieter-Cookies (von Microsoft auf bing.com) dürfen für UET gelesen und geschrieben werden.
- **`denied`**: Erstanbieter-Cookies werden weder gelesen noch geschrieben. Drittanbieter-Cookies werden nicht geschrieben und nur zur Betrugs- und Spam-Abwehr gelesen, nicht zu Werbezwecken.

Zwei Befehle steuern diesen Wert, beide werden in die UET-Warteschlange `window.uetq` geschrieben. Der Standardwert wird auf jeder Seite so weit oben wie möglich im `<head>` gesetzt, bevor die Seite vollständig geladen ist: `window.uetq = window.uetq || []; window.uetq.push('consent', 'default', {'ad_storage': 'denied'});`

Sobald der Besucher entscheidet, senden Sie ein Update: `window.uetq.push('consent', 'update', {'ad_storage': 'granted'});` (bzw. `'denied'` bei Ablehnung). Microsoft verlangt, dass Sie den aktuellen Wert auf jeder weiteren Seite erneut übergeben, solange die Entscheidung gilt.

Zwei Details sind wichtig. Erstens prüft Microsoft derzeit nur `ad_storage`; `ad_user_data` und `ad_personalization` können Sie zusätzlich senden, Pflicht ist das nicht. Zweitens verwendet UET außerhalb der Regionen, in denen Microsoft den Consent Mode durchsetzt, `granted`, wenn kein Wert gesetzt ist. Ein ausdrückliches `denied` als Standard ist für Ihren europäischen Traffic deshalb unverzichtbar.

## Die Pflicht für EWR, Vereinigtes Königreich und Schweiz

Microsoft Advertising hat angekündigt, ab dem **5. Mai 2025** von allen Werbetreibenden mit Nutzern im Europäischen Wirtschaftsraum, im Vereinigten Königreich und in der Schweiz ein Einwilligungssignal zu verlangen. Akzeptiert werden zwei Signale: der UET Consent Mode oder das Transparency and Consent Framework (TCF) des IAB. Die [Microsoft-FAQ zu UET und Einwilligung](https://learn.microsoft.com/en-us/advertising/msa-help/hlp_ba_conc_uet_consentfaq) stellt klar: entweder das eine oder das andere, nie beides gleichzeitig.

Die Folgen fehlender Signale sind konkret: Microsoft erfasst keine UET-basierten Conversions mehr und befüllt keine Remarketing-Listen für diesen Traffic. Automatische Gebotsstrategien arbeiten mit weniger Daten, Zielgruppen schrumpfen. Zudem prüft Microsoft Websites, die UET-Cookies vor der Banner-Entscheidung oder nach einer Ablehnung setzen, und sieht darin einen Verstoß gegen den Microsoft Advertising-Vertrag.

Verwechseln Sie die Werbeanforderung nicht mit der rechtlichen Pflicht. Die Einwilligungspflicht ergibt sich aus dem TDDDG und der DSGVO, über deren Einhaltung die Datenschutzaufsichtsbehörden wachen. Der Consent Mode übermittelt nur die Entscheidung des Nutzers; ein rechtskonformes Banner ersetzt er nicht. Wie ein solches Banner aussieht, zeigt unser [Leitfaden zum DSGVO-konformen Cookie-Banner](https://www.flowconsent.com/de/blog/cookie-banner-dsgvo-konform-leitfaden).

## UET Consent Mode und Google Consent Mode v2 im Vergleich

Beide Systeme verwenden dasselbe Vokabular, was regelmäßig für Verwirrung sorgt. Das sind die tatsächlichen Unterschiede:

- **Getrennte Signale.** Google nutzt `gtag('consent', ...)` und den dataLayer, Microsoft nutzt `window.uetq`. Ein Google-Signal erreicht UET nicht automatisch, es sei denn, Sie verwenden die offizielle UET-Vorlage im Google Tag Manager, die den Einwilligungsstatus von GTM auslesen kann.
- **Anzahl der Parameter.** Google Consent Mode v2 arbeitet mit vier Haupttypen (`ad_storage`, `analytics_storage`, `ad_user_data`, `ad_personalization`). Microsoft verlangt nur `ad_storage`.
- **Regionale Steuerung.** Bei Google lässt sich ein Standardwert per `region`-Parameter auf ISO-3166-2-Regionen begrenzen. Die Microsoft-Dokumentation beschreibt kein Gegenstück, die geografische Logik liegt daher meist in der CMP.
- **Basic und Advanced.** Beide Anbieter beschreiben dieselben zwei Varianten. Im Basic-Modus wird das Tag bis zur Einwilligung blockiert. Im Advanced-Modus lädt es mit `denied`, und laut Microsoft werden dann nur anonymisierte Daten erhoben und vor der Modellierung aggregiert. Microsoft empfiehlt Advanced, die rechtliche Bewertung liegt aber bei Ihnen.

Unser Artikel [Consent Mode Basic vs. Advanced](https://www.flowconsent.com/de/blog/consent-mode-basic-vs-advanced-vergleich) erläutert die Abwägung auf Google-Seite, die Argumente gelten für UET genauso. Angesichts des weiten Anwendungsbereichs von § 25 TDDDG ist der Basic-Modus (keine UET-Anfrage vor der Einwilligung) die vorsichtigste Wahl. Stimmen Sie den Advanced-Modus vor der Aktivierung mit Ihrem Datenschutzbeauftragten ab.

## So richten Sie den UET Consent Mode ein

### Variante 1: eine CMP mit nativer Unterstützung

Am einfachsten ist ein Consent-Banner, das die UET-Signale selbst sendet. Die CMP setzt `denied` als Standard, bevor UET lädt, sendet das Update beim Klick auf „Akzeptieren“ oder „Ablehnen“ und wiederholt es auf jeder Seite. FlowConsent unterstützt den Microsoft UET Consent Mode nativ, zusätzlich zum Google Consent Mode v2, mit vorheriger Blockierung von Skripten und einem einzigen Skript zur Installation, ganz ohne Google Tag Manager. Wie die Einwilligungssignale konfiguriert werden, zeigt die [FlowConsent-Dokumentation zum Consent Mode](https://www.flowconsent.com/de/doc/google-consent-mode).

### Variante 2: Google Tag Manager

Wenn Ihr UET-Tag im GTM liegt, nutzen Sie die offizielle UET-Vorlage von Microsoft. Laut [Microsofts GTM-Anleitung](https://learn.microsoft.com/en-us/advertising/msa-help/hlp_ba_conc_uet_dynamicconsentgtm) liest die Vorlage den Einwilligungsstatus aus GTM, wenn Ihre CMP mit dem Google Consent Mode integriert ist. Sie bietet zwei Optionen: **Enable consent updates** (standardmäßig aktiv) und **Inherit initial consent** (standardmäßig inaktiv). Aktivieren Sie die zweite Option, wenn UET erst feuern kann, nachdem der Besucher bereits entschieden hat, sonst wird diese Entscheidung nicht erfasst. Grundlagen zu den Einwilligungseinstellungen im GTM finden Sie in unserem [Leitfaden zu Google Tag Manager und Consent Mode](https://www.flowconsent.com/de/blog/google-tag-manager-consent-mode-leitfaden).

### Variante 3: manuelle Einbindung

1. Setzen Sie den Befehl `default` mit `'ad_storage': 'denied'` ganz oben in den `<head>` jeder Seite.
2. Binden Sie das Standard-UET-Tag ein (`bat.bing.com/bat.js` mit Ihrer Tag-ID).
3. Senden Sie in den Callbacks Ihres Banners `update` mit `granted` oder `denied`, je nach Entscheidung.
4. Übergeben Sie auf jeder folgenden Seite die gespeicherte Entscheidung erneut als Update.
5. Wenn Sie die UET-Integration mit Microsoft Clarity nutzen, konfigurieren Sie die Clarity-Einwilligung separat: Laut Microsoft deckt der UET Consent Mode sie nicht ab.

Hinweis: UET kann Einwilligungssignale auch automatisch aus Standardquellen wie dem TCF auslesen. Microsoft empfiehlt dennoch eine explizite Implementierung; die automatische Logik lässt sich mit `enableAutoConsent: false` bei der Initialisierung des Tags abschalten.

## So prüfen Sie, ob der UET Consent Mode funktioniert

Microsoft bietet mehrere Prüfmöglichkeiten. Testen Sie in einem privaten Fenster ohne gespeicherte Entscheidung:

- **UET Tag Helper** (Erweiterung für Edge und Chrome): Im Page-Load-Event muss der Parameter `asc` vor der Einwilligung denied und nach der Zustimmung bei allen folgenden Events granted anzeigen.
- **Browser-Konsole**: `window.uetq.uetConfig.consent.enabled` sollte true liefern; `window.uetq.uetConfig.consent.adStorageAllowed` sollte vor der Einwilligung oder nach einer Ablehnung false und nach der Zustimmung true liefern.
- **Cookies**: In den DevTools unter Application und dann Cookies dürfen vor der Entscheidung oder nach einer Ablehnung keine `_uetsid`, `_uetvid` oder `MUID` erscheinen.
- **Microsoft Advertising-Dashboard**: Unter Conversions und dann UET tag zeigt die Spalte Consent Signal den Status Healthy, wenn mehr als 75 % der Events der letzten 7 Tage ein gültiges Signal enthalten, Moderate zwischen 0 und 75 % und Missing bei 0 %. Der Tab Test your tag zeigt, ob das Signal für eine bestimmte URL vorhanden ist.

Ein Cookie-Audit Ihrer Website vor und nach der Umstellung hilft außerdem, ein altes, fest eingebautes UET-Snippet zu finden, das Ihre CMP umgeht.

## Typische Fehler

- Den Standardwert erst setzen, nachdem das UET-Tag bereits sein erstes Event gesendet hat.
- Das Update nur auf der Seite des Klicks senden, nicht auf den folgenden Seiten.
- UET Consent Mode und TCF gleichzeitig verwenden, wovon Microsoft abrät.
- Annehmen, dass der Google Consent Mode Microsoft Ads automatisch abdeckt.
- Ein zweites UET-Snippet im Theme oder in einem Plugin belassen, das nicht von der CMP gesteuert wird.

## Fazit

Der UET Consent Mode ist eine kleine technische Änderung mit großer Wirkung: Ein Parameter, zwei Befehle und ein paar Prüfungen entscheiden, ob Ihre Microsoft Advertising-Kampagnen ihre europäischen Conversion-Daten behalten. Setzen Sie `denied` als Standard, aktualisieren Sie den Wert auf jeder Seite, prüfen Sie den Parameter `asc` und das Signal im Dashboard, und holen Sie die Einwilligung über ein rechtskonformes Banner ein. Welche Werbe-Tags Ihre Website heute lädt und ob sie vor der Einwilligung feuern, zeigt Ihnen ein [kostenloser Scan Ihrer Website](https://www.flowconsent.com/de/scan).

[Zurück zum Blog](https://www.flowconsent.com/de/blog)

Artikel teilen · [LinkedIn](https://www.linkedin.com/sharing/share-offsite/?url=https%3A%2F%2Fwww.flowconsent.com%2Fde%2Fblog%2Fmicrosoft-uet-consent-mode-leitfaden) · [X](https://twitter.com/intent/tweet?url=https%3A%2F%2Fwww.flowconsent.com%2Fde%2Fblog%2Fmicrosoft-uet-consent-mode-leitfaden)

Fragen

## Häufige Fragen zu diesem Thema.

Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie uns, wir antworten schnell.

[Schreiben Sie uns](https://www.flowconsent.com/de/demo)

### Ist der Microsoft UET Consent Mode Pflicht?

Für Besucher aus dem EWR, dem Vereinigten Königreich und der Schweiz verlangt Microsoft Advertising seit dem 5. Mai 2025 ein Einwilligungssignal. Sie können es über den UET Consent Mode oder das IAB TCF senden, aber nicht über beide. Ohne Signal erfasst Microsoft für diesen Traffic keine UET-Conversions mehr und befüllt keine Remarketing-Listen.

### Funktioniert der Google Consent Mode auch für Microsoft Ads?

Nicht automatisch. Der Google Consent Mode sendet sein Signal über gtag und den dataLayer, UET liest dagegen seine eigene Warteschlange window\.uetq. Die offizielle UET-Vorlage im Google Tag Manager kann den Einwilligungsstatus von GTM auslesen, ansonsten müssen Ihre CMP oder Ihr Code die UET-Befehle separat senden.

### Welche Parameter nutzt der UET Consent Mode?

Microsoft verlangt derzeit nur ad\_storage mit den Werten granted oder denied. Zusätzlich können Sie ad\_user\_data und ad\_personalization senden, Pflicht ist das nicht. Bei denied liest und schreibt UET keine Erstanbieter-Cookies und schreibt keine Drittanbieter-Cookies.

### Wie prüfe ich, ob der UET Consent Mode funktioniert?

Installieren Sie die Erweiterung UET Tag Helper und prüfen Sie den Parameter asc: Er sollte vor der Einwilligung denied und nach der Zustimmung granted anzeigen. In der Browser-Konsole sollte window\.uetq.uetConfig.consent.enabled true liefern. In Microsoft Advertising sollte die Spalte Consent Signal auf der Seite UET tag Healthy anzeigen.

### Ersetzt der UET Consent Mode das Cookie-Banner?

Nein. Der Consent Mode übermittelt nur die Entscheidung des Besuchers an das UET-Tag. Nach § 25 TDDDG und der DSGVO benötigen Sie weiterhin ein Banner, das eine wirksame, vorherige Einwilligung einholt und bei dem die Ablehnung so einfach ist wie die Zustimmung.

Weiterlesen

## Mehr zum Thema.

[Alle Artikel](https://www.flowconsent.com/de/blog)

[Marketing-Tools · 29. Mai 2026](https://www.flowconsent.com/de/blog/google-consent-mode-v2-implementierung-leitfaden)

### [Google Consent Mode v2 einrichten: der vollständige Leitfaden](https://www.flowconsent.com/de/blog/google-consent-mode-v2-implementierung-leitfaden)

[Der Referenzleitfaden zu Google Consent Mode v2: warum er Pflicht ist, seine vier Parameter, Basic oder Advanced, die Einrichtung mit GTM und auf den wichtigsten Plattformen sowie die häufigsten Fehler.](https://www.flowconsent.com/de/blog/google-consent-mode-v2-implementierung-leitfaden)

[Artikel lesen ](https://www.flowconsent.com/de/blog/google-consent-mode-v2-implementierung-leitfaden)·

[Marketing-Tools · 22. März 2026](https://www.flowconsent.com/de/blog/google-tag-manager-consent-mode-leitfaden)

### [Google Tag Manager und Consent Mode v2: Leitfaden zur Integration](https://www.flowconsent.com/de/blog/google-tag-manager-consent-mode-leitfaden)

[So implementieren Sie Consent Mode v2 in Google Tag Manager. Einfacher oder erweiterter Modus, Tag-Konfiguration, häufige Fehler und vollständige Checkliste.](https://www.flowconsent.com/de/blog/google-tag-manager-consent-mode-leitfaden)

[Artikel lesen ](https://www.flowconsent.com/de/blog/google-tag-manager-consent-mode-leitfaden)·

[Marketing-Tools · 27. März 2026](https://www.flowconsent.com/de/blog/consent-mode-v2-google-ads-auswirkungen-kampagnen)

### [Consent Mode v2 und Google Ads: Auswirkungen auf Ihre Kampagnen](https://www.flowconsent.com/de/blog/consent-mode-v2-google-ads-auswirkungen-kampagnen)

[Consent Mode v2 verändert die Conversion-Messung von Google Ads in Europa. Einfacher oder erweiterter Modus, modellierte Conversions, ROAS: der vollständige Leitfaden für Ihre Kampagnen.](https://www.flowconsent.com/de/blog/consent-mode-v2-google-ads-auswirkungen-kampagnen)

[Artikel lesen](https://www.flowconsent.com/de/blog/consent-mode-v2-google-ads-auswirkungen-kampagnen)

## Machen Sie Ihre Website noch heute konform.

Kostenlos bis 25.000 Sitzungen pro Monat. Keine Kreditkarte, keine Bindung.

[Mein Banner erstellen](https://app.flowconsent.com/auth/sign-up?utm_source=flowconsent.com\&utm_medium=referral\&utm_campaign=general) · [Meine Website scannen](https://www.flowconsent.com/de/scan)
